SolarImpuls 3 und IndieWatt: Fliegt nicht, aber stromt!

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Mit der Zeit entsteht Neues! (Einfach nicht die Geduld verlieren…)

Neues jedoch entsteht nicht einfach von selbst, denn sonst hätten uns die Götter umsonst aus dem Paradies vertrieben, da es mit Eva gerade so gemütlich wurde. Nein! Es ist so, wie Moses es uns schon aus den Leviten verlas: Im Schweisse deines vermaledeiten Angesichts sollst du das Metall mit der glühenden Elektrode verbinden, mit baren Händen die 3mm dünnen DAS-Energy Panele kleben, die 250kg schwere Salzbatterie in den Anhänger schrauben und deinen mittlerweile auf 300’000 Codezeilen angeschwollenen Controller programmieren, bis dass du zufrieden und glücklich, aber müde seist ob des Werks von Menschenhand. Denn was hat der Mensch für Gewinn von aller seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Wir wissen es nun: Es ist die direkt gespeicherte Sonnenenergie und der jederzeit verfügbare Sonnenstrom.

Bernhard Aeschlimann, seines Zeichens Sommerbauer im Eriz und Winterbauer in Schwarzenegg, hegte diesen lang gehegten Traum von der mobilen Solaranlage. Im Sommer oben auf der Alp, auf dass es ein dieselfreier Käse werde und im Winter unten in Schwarzenegg, zwecks Licht und heissem Grog im kalten Dunkel. Und dazu braucht es natürliche einen Batteriespeicher, so was wie den IndieWatt.

Deshalb haben wir uns zusammen getan und machen uns auf eine kleine Weltumrundung unseres kleinen Planeten Berner Oberland. Batterieanhänger in Schwarzenegg schweissen, Panele in Meiringen kleben, IndieWatt in Meiringen bauen und mit dem den Solaranhänger verbinden. Einschalten. Warten. Und dann sehen wir die Sonne in die Batterie fliesst. Das funktioniert noch nicht, aber sehr sehr bald. Wir lassen nicht locker, wir werden unsere kleine Welt schon noch umrunden!